These Streets

Das Herz pocht ungestuem,

leer, durchdrungen,

klopft es schwer. Keine Erwartungen, kein Warten mehr. Nur ein riesiges Meer der Leere, das alles verschlingt, von Innen zerstoert und alle Kanaele ueberflutet.

Soweit ist es schon, ohne eine einzige Traene, ohne jegliches Laecheln...

nur enttaeuschende Wut, die kommt und geht, wie eine sich schaeumende Welle,

zerschlaegt sich aber doch an der felsenfesten Liebe, versickert im sandigen Vertrauen und zieht sich zurueck in die Tiefe der Seele.

Weiter nichts.

Bis wieder eine Welle kommt, und ploetzlich ist da kein Schaeumen mehr. Keine Farbe,

Kein Blau, kein Weiss, kein Gruen;

zerborsten zieht sie sich zurueck, es bleibt nur ein kleines "Aufwiedersehen",

bis sie vielleicht woanders strandet.

An einen Freund, der 5. Juli 2008, 11.45

5.7.08 11:45

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


conny (5.7.08 16:05)
laß sich alles beruhigen, wenn du wirklich der meinung bist, daß diese zeilen einem "freund" gelten, wird alles gut.
es gibt menschen die müssen erst lernen ihr temperament zu kontrollieren und andere meinungen gelten zu lassen. es ist auch nicht leicht eine richtige diskussion zu führen, die den kern der sache anspricht. jeder wird mit der zeit reifer. mir tut es leid, daß es soweit gekommen ist aber lieb habe ich dich immer noch. ich hoffe wir hören trotzdem weiter von dir und wenn du möchtest werden wir dich auch besuchen kommen.
conny

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